Über (fast) allen Baustellen ist Ruh!
Wow, es ist Winter – und es gab mal wieder richtig viel Schnee. So viel, wie er früher von Anfang Dezember bis Mitte März üblich war. Die Älteren unter uns werden sich erinnern.
Auf die Menge des Schnees kommt es allerdings nicht so sehr an, ob auf unseren Baustellen gearbeitet werden kann oder nicht. Entscheidender ist die Temperatur. Fünf Grad Celsius über Null muss es haben, bei Mauerarbeiten unter diesem Wert würde die Qualität leiden und das kommt für uns bei Schrödl-Bau nicht infrage.
So ruhen unsere aktuell acht Baustellen bis auf Weiteres. Lediglich vier bis fünf Mitarbeiter sind derzeit mit Regiearbeiten im Außeneinsatz beschäftigt. Ansonsten fällt Winterdienst auf und am Betriebsgelände an.
Der vergleichsweise viele Schnee bedeutet nicht nur einerseits Wartezeit und zusätzlichen Aufwand, sondern sorgt andererseits auch für gute Laune. „Als junger Mensch freut man sich über den vielen Schnee“, sagt demgemäß Juniorchef Matthias Schrödl. Das letzte Mal, dass er solche Schneemengen in Diespeck erlebt hat, ist etwa zwanzig Jahre her. Das war in seiner Ausbildungszeit, erinnert er sich.
Die ruhigen Tage nutzt er vorwiegend im Büro. Entspannt heißt es liegengebliebene Arbeiten erledigen, Pläne machen, Gespräche führen, Aufträge anbahnen und nicht zuletzt „Wunden lecken“, wie er es ausdrückt – also regenerieren. Auch dies ist wichtig und „tut auch mal gut“.
Sobald es die Witterung zulässt, geht es auf den Baustellen wieder rund – und das ist gut so!
Bildnachweis: Manfred Spörl

