Rückblick auf das 1. Halbjahr 2026 – Interview mit Matthias Schrödl
Seit Januar 2026 ist unser Juniorchef Matthias Schrödl zum gleichberechtigten Co-Geschäftsführer befördert worden. In den kommenden Jahren soll er die komplette Verantwortung für unsere Bauunternehmung übernehmen. In seiner neuen Funktion stand er für ein Interview zur Verfügung.
Frage: Wie zufrieden sind Sie mit dem 1. Halbjahr 2026 bei Schrödl-Bau? Wie ist die Auslastung?
Matthias Schrödl: Wir sind sehr zufrieden mit dem 1. Halbjahr 2026. Dies betrifft auch die Auslastung.
Frage: Wie viele Projekte haben Sie derzeit in Arbeit?
Matthias Schrödl: Wir haben aktuell verschiedene Projekte. Bei Neubauten: Einfamilienhäuser, Anbauten, Umbauten, Renovierungen, Pflasterarbeiten, Aufgrabungen und einiges mehr. Bei Bestandsbauten: Im Wohnungsumbau, etwa für Wanddurchbrüche für größere Räume etc. haben wir ganzjährig einen Trupp mit zwei Mann beschäftigt.
Frage: Wie weit ist Ihr Mehrfamilienhausprojekt in Uehlfeld?
Matthias Schrödl: Die Vorarbeiten wie Werkplanung sowie Statik sind abgeschlossen. Jetzt können wir das Bauvorhaben bewerben. Die Nachfrage ist sehr gut. Es steht einem Start nichts mehr im Wege.
Frage: Welche Änderungen gab es auf Personalebene? Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie Stand heute?
Matthias Schrödl: Wir beschäftigen derzeit insgesamt 35 Mitarbeiter. Im August konnten wir einen Maurer- und Betonbaumeister einstellen.
Frage: Sind Sie aktuell auf der Suche nach Fachkräften? Falls ja, wie viele?
Matthias Schrödl: Aufgrund der Neueinstellung suchen wir derzeit kein neues Personal.
Frage: Haben Sie neue Azubis gefunden? Falls ja, wie viele, in welchen Berufen?
Matthias Schrödl: Wir haben zwei neue Azubis für uns gewinnen können, die eine Lehre zum Maurer beginnen.
Frage: Wie bewerten Sie die aktuelle Marktlage? Wie hat sich diese seit Jahresanfang geändert?
Matthias Schrödl: Da wir breit aufgestellt sind und in verschiedenen Bereichen agieren können, ist die angespannte Marktlage nicht sehr spürbar. Wir haben auch das Gefühl, dass in unserem Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim der Markt allgemein noch ganz gut ist.
Frage: In welchen Bereichen sehen Sie die wichtigsten Herausforderungen für Ihr Unternehmen und wie wollen Sie diese bewältigen?
Matthias Schrödl: Trotz des gut ausgelasteten Jahres 2026 gilt es nun für uns, auch für das Jahr 2027 Aufträge zu sichern. Die Wohnraum- bzw. Hausrenovierungen werden nach unserer Sicht in Zukunft die Nase vorne haben.
Herr Schrödl, wir danken für das offene Gespräch.

